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Jugendarbeit

16. Februar 2012 Berufsberatungsabend im Arndt-Gymnasium

Auch in diesem Jahr werden Freunde unseres Clubs Jugendlichen einen Einblick in die Berufswelt geben. Jeder Teilnehmer stellt kurz sein Tätigkeitsfeld vor und steht dann für Fragen zur Verfügung.
Folgende Freunde stehen an diesem Abend Rede und Antwort:

Dr. Markus Hens Private Equity Manager / Investmentbanker
Dipl.Ing Michaele Hogrebe Verteidigung/Berufssoldat
Prof. Dr. Dag Moskopp Neurochirurgie
Prof. Dr. Hermann Girschick Kinderarzt
Dipl. Ing. Edmund Mästele Elektromechaniker / Sevicetechniker für Computer und Messtechnik
Christoph Kannengießer Berufe im Umfeld der Politik
Dr. Erwin Dargel Öffentliche Apotheke / Krankenhausapotheke und Industrie
Dr. med. Rainer Letsch Orthopäde / Unfallchirurg
Alain Barthel IT-Fachinformatiker / Medien-Designer
Thomas Winkler Steuerberater

2011/ 2012 - Unser Inbound Adriana Herrera

Hallo mein Name ist Adriana Herrera, aber ich bevorzuge Adris.
Ich bin 16 Jahre alt, ich komme aus Mexiko.
Meine Heimatstadt heißt Toluca in Zentral-Mexiko, sie hat 489 333 Einwohner liegt auf einer Höhe von 2663 Metern über dem Meeresspiegel und ist ca. 30 Minuten von Mexico City entfernt.
Mein Lieblingsessen ist „Tachos“, dass ist ein typisches Essen aus Mexiko. Mein Lieblingsport ist Reiten und Tanzen, aber keine klassischen Tänze. Ich mag es auch Orte zu fotografieren, die ich kenne.
Ich liebe Reisen und neue Städte kennenzulernen. In Berlin bin ich sehr glücklich, ich habe eine nette Familie und eine schöne Schule. In meiner Freizeit treffe ich mich mit meinen Freunden oder bin in der Sprachschule.
Die Sprache ist ein bisschen kompliziert, aber sie ist schön.
Rotary-Exchangestudent zu werden ist eine der besten Erfahrungen des Lebens, du kannst tun, was du willst.
Email: adrix_matrix@hotmail.com
Handy: 0171 1044 275

2011/ 2012 - Unser Inbound Supavit Rangdaeng

Name: Supavit Rangdaeng
Spitzname: Bub
Alter: 16 Jahre
E-Mail:bub_bsc@hotmail.com
Mein Lieblingsessen: Lasagne, Döner
Mein Lieblingssport: Fahrrad fahren
Über mich: Ich komme aus Chiang Mai (im Norden von Thailand). Ich gehe gern aus, liebe Reisen und mache viel Sport in der Natur. Hier in Deutschland habe ich mir ein Rennrad gekauft. Es hat eine gute Qualität. In meiner Freizeit treffe ich mich mit meinen Freunden und zusammen machen wir alles, was wir wollen. Wenn du eine interessante Aktivitität kennst, schreib mir einfach eine E-Mail.
Meine Heimatstadt: Chiang Mai ist 20107 km² groß und hat 1,63 Millionen Einwohner. Ich wohne 500 Meter vom Zentrum der Stadt entfernt.

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Meine Reise nach Paris

Ich fuhr am 3, November mit der S-Bahn zu den Ostbahnhof. Auf dem Ostbahnhof habe icj di anderen Austahschuler getroffen.
Wir weren 16 Stunden im Bus nach Paris. Da im Bus ashen wir 2 Filme.Es war eine lange Zeit und Teder schlief um er einer Platz fand. Jemand schlief auf dem Fußboden.

Morgens kammen wir an. Dann gingen wir in den Louvae. Da könnte ich die belöhmte Mona Lisa sehen von de rich schon gehört habe.

Der Blick von dem Montmatre über Paris war besonders schön in der Nacht.

In Paris gibt es viele “ Sex Shops” aber wir haben nichts gekauft.

Und dmm gingen wir ins Hotel. Im Hotel habe ich ein zimmer mit Calos aus Venezuela und Boston aus Australia. Wir waren sehr müde. Wir haben das König Schloss gesehen. Am abend fuhren wir mit dem Schiff auf dem fluss “Seime”. Es gabt viele Lichter. Als wir unter der Brucker waren machten wir die eugen zu und machten einen Wunsch. Ich habe den Eifel Turum gesehen auch.

Und dann fuhren wir züruck nach Berlin und ich war noch eine woche müde von der Reise aber ich habe viel Spaß.

2011/ 2012 - Unser Outbound Philipp Kannengießer

Hallo Berlin!

Es ist nun schon etwas länger als ein Monat her, dass ich hier in La Crescent bin. Und da sollte ich wohl mal was von mir hören lassen.
Mir geht es hier ziemlich gut, ich lerne immer mehr Leute kennen und hab noch niemanden getroffen der wirklich unfreundlich war. Es ist wirklich ein sehr sympathischer und hübscher Ort.
Wie ich schon in meiner ersten E-Mail angedeutet habe, sind die Rotary-Treffen hier ein wenig anders. So wird zum Beispiel am Anfang jedes Meetings the „Pledge of Allegiance“ gesprochen und es werden 2 bis 3 kurze Lieder gesungen. Danach geht eine Person mit einer Art Klingelbeutel durch die Runde und jeder wirft einen Dollar ein und erzählt kurz etwas kürzlich Geschehenes oder Kommendes, wenn er möchte. Danach geht es ähnlich wie in unserem Rotary Club häufig mit einer Präsentation über verschiedene Themen weiter - letzte Woche zum Beispiel über den Ausbau der Zugverbindung in der Umgebung. Am Ende wird gelegentlich noch über Aktionen, Treffen und bevorstehende Ereignisse, die den Rotary Club betreffen, geredet.
Ich gehe jeden Freitagmorgen zu den Treffen und genieße das sehr, da auch die Leute im Rotary Club besonderes freundlich sind. Dass ich mich wirklich freue, zu den Rotary Treffen zu gehen und das nicht als lästige Pflicht sehe, erstaunt mich selbst ein wenig.
In der Schule geht es auch wunderbar. Durch meine noch nicht wirklich perfekten Englischfähigkeiten ist es natürlich nicht ganz so einfach, aber ich kann dem Unterricht problemlos folgen und habe z.B. in Englisch schon 56/55 (kein Schreibfehler!) Punkten erreichen können. Im Vergleich zu früheren Austauschschülern scheint mein Englisch auch herausragend zu sein, jedenfalls höre ich das öfter.
Nach der Schule und am Wochenende mache ich viel mit meinen Freunden, ich hab schon eine ganze Menge gefunden. Dann gehen wir in die Mall, sind bei jemandem zu Hause oder machen Sachen wie durch die umliegenden Berge und Wälder zu streifen.

Das war’s erst einmal von mir,
Philipp!

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La Crescent, MN 23. Dezember 2011:

Hallo liebe Rotarier vom RC Berlin-Humboldt,

kurz vor Weihnachten wollte ich mich doch einmal melden. Mir geht es hier immer noch sehr gut und es ist zurzeit sehr weihnachtlich. Viele Familien dekorieren ihren Garten sehr lichterfroh. Aber es hat hier in Minnesota noch nicht wirklich viel geschneit (zurzeit vielleicht ein halber Zentimeter) und es hat nur wenige Grad unter Null. Das erste Mal seit langer Zeit, dass es keine wirklich weiße Weihnacht gibt, hat mir meine Gastmutter erzählt. Ich bin inzwischen auch schon zu meiner zweiten Gastfamilie umgezogen. Das verlief alles wunderbar und meine zweite Gastfamilie ist genau so großartig wie meine erste.

Anfang Dezember konnte ich an einem Rotary-Trip nach Florida teilnehmen, der sehr interessant und lustig war. In der Schule läuft es auch sehr gut und ich denke meine Noten sind auch sehr ordentlich. Die Lehrer und Schüler sind sehr nett und der Direktor hat mir letztens Haribo Gummibärchen geben, die er von einem ehemaligen Austauschschüler, der bei ihm gewohnt hat, geschickt bekommen hat. Das lustige daran ist, ist dass ich dafür ins „office“ gerufen wurde (was meistens heißt, dass du erwischt wurdest, wenn du Mist gemacht hast) und dann mit einer Handvoll Süßigkeiten rausgekommen bin – die auch noch aus meiner Geburtsstadt Bonn kom-men!

Ich genieße meine Zeit hier und habe eine Menge Spaß mit meinen Freunden.
Damit viele Grüße nach Berlin, fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Philipp Kannengießer
z.Zt. Outbound in La Crescent, MN

Mit Freundinnen und Freund im La Crescent Weihnachtslichterpark

Fotos vom Florida-Trip mit den Inbounds des Distrikt 6250

2011/ 2012 - Unser Outbound Alena Stassen

Mein Bericht über meine erste Woche:

Als es dann so weit war, der Tag es Abfluges, hatte ich ein ganz komisches Gefühl im
Bauch ich kann es nicht wirklich beschreiben... Aber ich musste nicht weinen und eigentlich ganz im Gegenteil: ich war voller Vorfreude ..

Auch bis heute hatte ich noch kein richtiges Heimweh. Aber ich habe von Anderen gehört,
die nur noch weinen und wieder nach Hause wollen.

In Scramento am Flughafen hat meine erste Gastfamilie und meine zweite Gastfamilie auf
mich gewartet, mit einem großen Willkommensschild. Ich wurde total nett empfangen und
begrüßt.
Leider kam mein zweiter Koffer nicht, und wir musste sehr sehr lange warten und sind
dann mit nur mit einem Koffer nach hause gefahren. Koffer Nr. 2 wurde mir am nächsten
Tag gebracht.

Meine ersten Tage waren toll. Ich war einkaufen und die Stadt ein bisschen angucken, aber
so richtig spannend wurde es, als es in die Schule ging. Es ist für mich alles sehr anders, weil meine Schule in Berlin nur 300 Schüler hat, 15 Schüler pro Klasse, man hat alle Fächer mit diesen 15 Leuten zusammen und die Lehrer kommen in den Klassenraum der Klasse. Jetzt nach drei Schultagen kann ich sagen, dass ich ziemlich gut zurecht kommen und fast alles alleine finde.

Meine Gastschwester hilft mir sehr viel, sie hat mir alles gezeigt und hat mich an meinem ersten
Tag zu allen Klassen gebracht und mich überall wieder abgeholt. Sie ist sehr nett, sie
hilft mir beim Organisieren meiner Sachen und nimmt mich immer mit zu ihren Freunden.
Deshalb kenne ich auch schon einige Leute.

Jetzt bin ich seit einer Woche hier und fühle mich sehr wohl und kann mir gut vorstellen
hier ein Jahr zu sein ...

Liebe Grüße
Alena Stassen

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24.12.2011

Liebe Rotarier des Clubs Berlin Humboldt,

seit meinem letzten Bericht ist viel passiert. Ich habe mich sehr gut eingelebt, in der
Schule sind meine Noten: Kunst 1, Tanzen 1, Mathe 2, Englisch 3, Goverment 3. Da ich
hier im Senior Level bin ( eine Klasse höher als zu Hause ) bin ich ganz zufrieden.
Die Schule macht mir hier viel mehr Spaß als in Berlin, weil man einen “school spirit“ hat,
man ist eine Gemeinschaft und steht hinter seiner Schule.
Auf dem Foto sieht man die „ Blue Crew„ , das ist ein Bereich für alle Schüler bei
Footballspielen. Wir haben dort immer sehr viel Spaß miteinander.

Liebe Rotarier des Clubs Berlin Humboldt,
seit meinem letzten Bericht ist viel passiert. Ich habe mich sehr gut eingelebt, in der
Schule sind meine Noten: Kunst 1, Tanzen 1, Mathe 2, Englisch 3, Goverment 3. Da ich
hier im Senior Level bin ( eine Klasse höher als zu Hause ) bin ich ganz zufrieden.
Die Schule macht mir hier viel mehr Spaß als in Berlin, weil man einen “school spirit“ hat,
man ist eine Gemeinschaft und steht hinter seiner Schule.
Auf dem Foto sieht man die „ Blue Crew„ , das ist ein Bereich für alle Schüler bei
Footballspielen. Wir haben dort immer sehr viel Spaß miteinander.

In Amerika hat man viele Schulbälle, nicht nur den Abiball,
was für mich als Mädchen toll ist, weil es immer einen Grund
gibt sich ein Kleid zu kaufen, sich schick zu machen und
gemeinsam mit dem ganzen Jahrgang etwas zu
unternehmen.

Am 24.11. habe ich eine ganz typische amerikanische
Tradition kennengelernt -Thanksgiving. Die ganz Familie, ca. 25 Menschen, waren bei mir
zu Hause und wir aßen an einer langen Tafel Truthahn. Es war ebenfalls ein besonderer
Tag, weil es mein Geburtstag war und alle mit mir gefeiert haben.

Mein Rotary District hatte noch einen Trip für uns geplant und zwar vom 10-13. Dezember,
nach Sacramento. Es war schön alle Inbounds des District vor Weihnachten noch einmal
zusehen. Mit Wichteln und dem Besuch des Weihnachtsmanns wurde es dann noch lustig
und weihnachtlich.

Jetzt steht Weihnachten vor der Tür und das kann man bei mir im Haus auch sehr deutlich
sehen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es sein wird die Geschenke erst am Morgen
auszupacken.

Nach Weihnachten werde ich dann auch in meine zweite Familie wechseln.
Ich freue mich schon, weil wir zusammen in Lake Tahoe skifahren werden. Meine nächste
Gastmutter liebt Pferde und besitzt auch welche und da ich schon seit langem reite und
meine Reitsachen auch mit habe, wird das bestimmt eine sportliche Zeit.
Vielen Dank Ihnen allen, dafür das ich hier sein darf, ich wünsche Ihnen und Ihren
Familien,

Merry Christmas and a Happy New Year,
Ihre Alena Stassen

2010/ 2011 Unser Jugend Inbound Santiago aus Mexiko

Für ein Jahr ist der 17jährige Santiago aus Mexiko Austauschschüler bei rotarischen Gastfamilien
untergebracht und geht auf das Arndt Gymnasium zur Schule. Mittlerweile hat er sich schon gut eingelebt und seine Deutschkenntnisse erweitert. In unserem Club hat er dann einen kleinen Vortrag über sich gehalten.

2007/ 2008 Unser Jugend Outbound Karla

Mein Austauschjahr mit Rotary 2007/2008
Ich bin jetzt in der 13. Klasse, habe Spanisch, das ich ja v.a. in Chile lernte, als Leistungskursfach, spiele noch Fußball u.v.m. Zu meiner chilenischen Gastfamilie habe ich noch immer sehr engen Kontakt. Wir telefonieren fast jede Woche (Skype). Die unzähligen Erfahrungen und Erlebnisse, die mit diesem besonderen Jahr verbunden sind, werden noch lange mein Leben bereichern.
Karla

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Jugendcamp 2004 07.08.2004 - 28.08.2004 - Besuch von Jugendlichen aus 13 Ländern

Jugendcamp 2005 05.08.2005 - 21.08.2005 - Besuch von 14 Jugendlichen aus 13 Ländern